Elemente einer abgerundeten Routine

Fitness-Training

Erektionsprobleme   sind heute weit verbreitet. Jede Mann hat schon einmal damit Bekanntschaft gemacht.

Erektionsprobleme, auch als Erektionsstörungen, Potenzprobleme, Sexualstörungen und Potenzstörungen genannt, kommen meistens bei Männern vor. Sie sind zumeist psychisch bedingt, aber können im Alter auch von inneren Erkranungen verursacht werden.

Erektionsprobleme bedeutet, dass ein Mann in mehr Fälle keine Erektion bekommen oder aufrecht erhalten kann, die für einen Geschlechtsverkehr ausreicht. Der Penis wird nicht hart genug oder erschlafft vorzeitig. Diese Probleme bestehen über mindestens 6 Monate.

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Verschiedene Arten von Erektionsprobleme:

  • Ejakulatorische Impotenz: In diesem Fall hat der Mann keine Orgasmus
  • Erektile Impotenz: Es ist überhaupt nicht möglich, eine Erektion zu bekommen
  • Ejaculatio parecox: In diesem Fall ist keine richtige Kontrolle über den Orgasmus möglich

potenzeuropa.com/de/feed – sexuelle Gesundheit der Männer

Häufigkeit von Erektionsprobleme

Grundsätzlich lässt sich eine primäre von einer sekundären erektilen Dysfunktion unterscheiden:

Bei der primären Form liegt eine Erektionsstörung bereits von Anfang der Geschlechtsreife vor.
Die sekundäre erektile Dysfunktion entwickelt sich in einer späteren Lebensphase.

Ursachen

Die Ursachen der Erektionsprobleme können vielfältiger Natur sein. Die Ursachen umfassen organische und psychische Auslöser.

Als Ursachen kommen unter andere in Frage:

  • Diabetes mellitus
  • Hypertonie
  • Arteriosklerose
  • Niereninsuffizienz
  • Hypercholesterinämie
  • Adipositas
  • Hormonelle Störungen
  • Hyperprolaktinämie
  • Hypogonadismus
  • Hypothyreose
  • Phimose
  • Urologische Erkrankungen
  • Penisfraktur
  • Penisdeviation
  • Multiple Sklerose
  • Psychische Störungen
  • Stress
  • Psychische Traumata
  • Partnerschaftsprobleme
  • Antiandrogene
  • Antidepressiva
  • H2-Rezeptor-Antagonisten (Cimetidin)
  • Drogenkonsum
  • Rauchen

Erektionsprobleme können ein Warnsignal sein

Erektionsprobleme  haben oft körperliche Ursachen. Männer mit zu hohem Blutdruck, Männer mit erhöhten Blutfetten, Diabetiker sind gefährdet. Wer raucht, zu viel Alkohol trinkt und übergewichtig ist, muss eher mit Schwierigkeiten rechnen als sportliche Abstinenzler.

Erektionsprobleme  kann aber auch die Folge von Hormonstörungen, Bandscheibenvorfällen, Fettstoffwechselstörungen, Medikamentenmissbrauch, Verletzungen oder Operationen an der Prostata, schweren Krankheiten wie z. B. Multipler Sklerose oder Unfällen sein. Erektionsprobleme sind also auch ein Warnsignal. Am besten gehen Sie zum Spezialist und sprechen Sie mit ihm darüber.

Die Blutgruppen-Diät als Ernährungsweise

Fitnesstraining für schnellen Gewichtsverlust

Auch wenn Sie bereits sich sportlich betätigen ist es wichtig noch eine Schippe draufzulegen, wenn Ihr Ziel eine schnelle Gewichtsabnahme ist. Eine Studie, die im … veröffentlicht wurde, besagt, dass eine Gewichtsabnahme etwa eine Stunde pro Tag von moderater sportlicher Betätigung erfordert. Idealerweise ergibt dies sieben Stunden Cardio-Training pro Woche.  Ausdauertraining (Cardio-Training) verbrennt die meisten Kalorien, somit ist es ideal für den schnellen Gewichtsverlust, nach einiger Zeit sollten aber auch einige Stunden an Krafttraining pro Woche hinzukommen. Um das meiste Fett zu verbrennen, versuchen Sie nach dem Aufwärmen beginnen zu schwitzen und diese für etwa eine ganze Stunde zu halten. Fast jeder kann sich eine Stunde am Tag einrichten und etwas Sport treiben. Die Intensität des Trainings wird jedoch von Ihrem aktuellen Fitness-Zustand abhängen. Experten empfehlen eine schrittweise Erhöhung der Trainingsintensität. Wenn Sie kein Ausdauertraining betreiben können, sollten Sie mindestens zweimal wöchentlich Krafttraining betreiben und an allen großen Muskelgruppen arbeiten. Zusätzlich können Sie sich mindestens 15,000 Schritte am Tag einbauen (mit einem Schrittzähler ist es möglich einfach mitzuzählen). Des Weiteren können Sie auch nach einiger Zeit Ihre Routine-Übungen verdoppeln. Z.B. können Sie eine Trainingseinheit morgens und eine abends durchführen. Wenn Sie nun keine Zeit haben zwei am Tag zu machen, dann versuchen Sie mehr Kalorien während einer Trainingseinheit zu verbrauchen. Weiterhin können hohe Intensitäts-Intervalle in das Training eingebaut werden. Dies fördert eine erhöhte Verbrennung von Kalorien in kürzerer Zeit. Intervalltraining erlaubt es insgesamt härter zu trainieren ohne andauernde höhere Beanspruchung einzelner Muskelgruppen. Im Laufe der Zeit und je mehr Sie üben, wird es desto einfacher Kalorien zu verbrennen.

Nachteil von Diäten und Crash-Diäten

Jedoch haben nicht alle Menschen die Zeit sich der regelmäßigen Menge an Sportübungen hinzugeben, um schnell an Gewicht zu verlieren und geben sich dann verschiedenen Diäten hin. Aber denken Sie daran, wenn ein Diät-Plan zu gut klingt um wahr zu sein, dann ist er es wahrscheinlich auch. Also Finger weg von Programmen, wie Entgiftungspillen, Abführmitteln oder Zaubertrunks und andere die ein Gewichtsverlust von mehr als 1-2kg pro Woche versprechen. Diät-Pillen seien auch nicht zu empfehlen, da sie entweder unwirksam oder gefährlich sein können. Die Wahrheit ist, dass wenn Sie Ihre Kalorienzunahme unter 1,050 – 1,200 Kalorien pro Tag bringen ist es kontraproduktiv, weil Sie starke Muskeln benötigen um Übungen effektiv machen zu können. Wenn Sie zu wenig Kalorien pro Tag essen verlieren Sie zwar Fett, aber Sie verlieren auch wichtige Muskelmasse. Dies wäre das Schlechteste was Sie tun können, weil dies den Stoffwechsel verlangsamt und erschwert es, die Trainingsintensitäten oder -dauer zu erhöhen.

Die Schlussfolgerung?

Experten sind sich einig, dass ein schneller Gewichtsabnahmeplan im Einklang mit einem langfristigen und nachhaltigen Vorhaben sein sollte.

  1. Trinken Sie viel Wasser. Der erste Tip, um schnell an Gewicht zu verlieren, ist, dass unser Körper eine Menge Wasser benötigt. Also lassen Sie sich auf Wasser ein. Wasser wird nicht nur benötigt um Toxin herauszuspülen, Sie fühlen sich auch gesünder und fitter wenn Sie mehr Wasser in Ihrem Körper haben. Das Beste daran ist, dass Wasser keine Kalorien hat. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Glas Wasser, trinken Sie ein Glas Wasser vor  und während Ihren Mahlzeiten.
  2. Als Alternative trinken Sie viel Tee. Um schnell an Gewicht zu verlieren, kann auch Tee wirksam dazu beitragen. Es manche Teesorten, die die Verdauung anregen und Sie nehmen dabei noch viel Flüssigkeit zu sich.
  3. Lassen Sie die Fingen von gesüßten Getränken, insbesondere Limonaden. Hey all die Cola und Limos enthalten Zucker  und mit Zucker gesüßt bedeutet Kalorien. Je mehr Sie sich davor fern halten können, desto besser für Sie.

Diäten Sie noch oder genießen Sie schon?

Rezepte zum Abnehmen ohne Frust.
Ernährung ohne JoJo–Effekt und ohne Diätprodukte.
Dauerhaft fit und gesund.
Schlank essen ohne Diät macht Spass.

Das geht nicht meinen Sie? Doch. Und ob das geht!

Neueste Erkenntnisse der Ernährungswissenschaftler zeigen, dass Diäten nicht geeignet sind, um dauerhaft schlank zu werden und es auch zu bleiben. Bei einer Diät nehmen Sie ab und kurze Zeit danach haben sie das alte Gewicht wieder oder gar noch mehr. Der gefürchtete JoJo- Effekt stellt sich ein.

Seien Sie mal ehrlich – Nichts ist frustrierender als sich hungernd und gereizt durch eine Diät zu quälen, stimmt`s.

Wenn Sie selbst schon einige Diäten und Hungerkuren hinter sich haben, wissen Sie worum es geht.
Denn was ist das Einzigste woran man wirklich denkt? Richtig – An Essen!

Auf Dauer gesund Abnehmen, schlank und fit bleiben Sie nur, wenn Sie Ihre Ernährung Schritt für Schritt umstellen.
Das leuchtet Ihnen sicher ein, oder?

Welche Vorteile bringen Ihnen die Rezepte:

  • Abnehmen ohne Diätprodukte- Abnehmen ohne zu hungern
  • Abnehmen und doch lecker essen
  • Abnehmen ohne Stress mit der Familie
  • Abnehmen ohne Verbote

Seien Sie neugierig auf eine Vielzahl von Rezepten, mit denen Sie dauerhaft schlank und somit gesund bleiben. Vernünftige Ernährung inbegriffen.

Gerichte aus folgenden Kategorien verführen zum Nachkochen:

  • Vorspeisen und Salate
  • Salate auch als Hauptgerichte, Suppen, auch als Vorspeisen
  • Hauptgerichte aus Fleisch und Geflügel sowie aus Fisch und Meeresfrüchten
  • Gemüse als Hauptgericht oder Beilage
  • Gerichte und Beilagen aus Kartoffeln, Nudeln und Reis,
  • Feine Eiergerichte und als Nachspeise, lecker leichte Desserts

Der Nierenstein eine nicht zu unterschätzende Erkrankung

Das Risiko einer Erkrankung an Nierensteinen ist in den Industrienationen sowie im Alter ab 30 Jahren bis hin zum 50. Lebensjahr besonders groß. Neben Nierensteinen kann auch Nierengrieß auftreten.

Nierensteine werden vom Mediziner auch als Nephrolithen bezeichnet. Die Herleitung kommt von den griechischen Vokabeln “lithos” für Stein und “nephros” für die Niere. Als Nierensteine werden verhärtete Einlagerungen in den Nieren selbst oder den davon ausgehenden Harnwegen bezeichnet. Sie können alternativ auch Calcamus renalis, Nierenkongrement sowie Uretersteine genannt werden. Handelt es sich um eine Vielzahl von sehr kleinen Nierensteinen, spricht der Arzt auch von Nierengrieß. Das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken, hängt in entscheidendem Maß von der Art der Ernährung ab. Für die Regionen Westeuropa und Mitteleuropa geht man davon aus, dass bis zu fünf Prozent der Bevölkerung von Nierensteinen betroffen sind. Das Risiko, einen oder mehrere Nierensteine zu bekommen, ist in den hoch entwickelten Industrienationen besonders groß. Immerhin jeder fünfte Mann der Welt mit Nierensteinen lebt dort. Bei den Frauen ist das Risiko nicht ganz dramatisch erhöht. Hier finden sich sieben Prozent der betroffenen Patienten in den Industrienationen. Hat ein Patient bereits einen Nierenstein gehabt, dann steigt das Risiko eines erneuten Auftretens signifikant an. Nach den Statistiken der Mediziner bekommen sechs von zehn Patienten erneut einen Nierenstein oder Nierengrieß. Unter den Ärzten wird das erneute Auftreten als Rezidiv bezeichnet. Auch ist beim Auftreten von Nierensteinen eine unterschiedliche Verteilung in Abhängigkeit vom Alter zu beobachten. Am meisten gefährdet für die Bildung von Nierensteinen sind Menschen zwischen dem 30. und dem 50. Geburtstag. Im ICD-10-Standard der WHO sind der Nierenstein unter der Registriernummer N20 und die in den unteren Harnwegen gefundenen Steine unter der Nummer N21 erfasst. Für Letztere wird auch der Begriff Blasenstein verwendet.

Die Einteilung der Nierensteine

Bei der Gliederung der Nierensteine werden derzeit zwei Kriterien zugrunde gelegt. Das ist zum Einen die Einteilung der Nierensteine nach ihrer Form und zum Anderen nach den chemischen Stoffen, aus denen sie gebildet worden sind. Bei der Unterscheidung nach der Form wird zwischen Ausgusssteinen, Korallensteinen sowie Hirschgeweihsteinen und Ventilsteilen differenziert. Bei der Unterscheidung nach der chemischen Zusammensetzung nehmen die Calciumoxalat-Steine den höchsten Stellenwert ein. Sie sind immerhin für knapp zwei Drittel aller diagnostizierten Nierensteine verantwortlich. Auf dem zweiten Rang der Häufigkeit rangieren die Urat-Steine. Sie werden alternativ auch als Harnsäuresteine bezeichnet und bringen es auf einen Anteil von 15 Prozent. Auf Platz 3 der Rangliste der Häufigkeit sind mit elf Prozent die Struvit-Steine zu finden. Diese Art der Nierensteine besteht aus Magnesiumammoniumphosphat. Ihre Besonderheit ist, dass sie vor allem im Zusammenhang mit Infektionen gebildet werden. Deshalb tragen sie auch den zutreffenden Beinamen Infekt-Steine. Neun Prozent aller gefundenen Nierensteine bestehen aus Calciumphosphat. Cystinsteine werden in einem von hundert Fällen der Nierensteinbildung gefunden. Mit der gleichen Häufigkeit treten Nierensteine auf, deren Hauptbestandteil Xanthin ist. Nicht immer werden die Nierensteine aus nur einem Stoff gebildet. Einen erheblichen Anteil machen Steine aus, in denen mehrere der genannten Elemente zu finden sind. Sie können teilweise anhand der Farben und Strukturen unterschieden werden und haben in der Medizin keine speziellen Bezeichnungen bekommen. Eine zusätzliche Unterscheidung der Anlagerungen in der Niere und den Harnwegen wird nach der Größe der Versteinerung vorgenommen. Daraus werden die Begriffe Nierensteine und Nierengrieß abgeleitet. Die Größe der Nierensteine ist auch ein Punkt, nach dem über die Arten der möglichen Behandlungen unterschieden wird.

Ursache von Kopfschmerzen Pulsierende – stechende – im Hinterkopf

Es gibt keinen Menschen der nicht damit zu kämpfen hat: Kopfschmerzen. Allerdings frag sich jeder einmal wo denn die Ursachen von Kopfschmerzen liegen. An perfekten Tagen und in bester Stimmung plagen einen plötzlich Kopfschmerzen und das ist nicht Ohne. Denn Kopfschmerzen können stechend oder pulsierend und damit mehr als unangenehm sein und einem den ganzen Tag verderben. Um überhaupt herauszufinden was man gegen die Kopfschmerzen tun kann, muss man sich zunächst einmal mit den Ursachen von Kopfschmerzen beschäftigen. Auf dieser Seite möchte ich die heute bekannten Ursachen von Kopfschmerzen aufzeigen und Ihnen dabei helfen unbeschwerter durchs Leben zu kommen. Denn wenn man einmal die Ursachen von Kopfschmerzen gefunden hat, kann man sie leichter bekämpfen.

Leider gibt es sehr viele Ursachen. Gegen manche ist leider auch kein Kraut gewachsen. Oder es ist schon Kraut gewachsen, aber man muss sein Leben komplett auf den Kopf stellen. Sehen wir uns aber zunächst einmal die wichtigsten Ursachen an:
Stress – Ok, das ist nichts Neues. Dass Stress auf den Kopf schlägt ist eigentlich jedem klar, allerdings gibt es sehr viele verschiedene Formen von Stress. Es gibt sogar Freizeitstress – wer hätte das gedacht? Stress im Beruf ist sicherlich am häufigsten vorzufinden und vielleicht sogar Ursache Nummer 1 von Kopfschmerzen. Aber auch im Privatleben ist Stress nicht selten. Selbst wenn man keine Kinder oder einen nervenden Ehepartner hat kann man Stress haben, den man vielleicht gar nicht als solchen wahrnimmt. Häufig kann schon die kleinste Erschütterung für Stress sorgen. Aber genug von diesem Thema, Sie sollten jetzt wissen dass es verschiedene Arten von Stress gibt und sie eine wichtige Ursache für Kopfschmerzen sind.

maennerapotheke.net/rueckenschmerzen-bei-maennern/zurück Schmerzlinderung
Muskelprobleme – Das wird von vielen auch noch zu Stress gezählt, ist für mich aber doch etwas anderes. Immerhin geht es dabei vor allem um Muskeln, also den Körper und nicht um die Psyche. Muskelprobleme sind vor allem auf ungewohnte Haltungen und monotones Sitzen zurück zu führen. In der Schule oder am Arbeitsplatz ist diese Ursache häufig einer der Haupt Ursachen für Kopfschmerzen. Man kann hier relativ wenig machen außer eine bessere Sitzposition finden oder sich entsprechend entspannen. Man sollte zum Beispiel auch nie länger als eine Stunde am Stück sitzen und zwischendurch wenn dann ein bisschen herumwandern. Das hilft immer dabei sich etwas zu lockern und immerhin diese Ursache von Kopfschmerzen zu vermeiden.
Schlechter Schlaf – In den meisten Fällen wacht man schon mit (leichten) Kopfschmerzen auf. Die Kopfschmerzen sind also dann nicht nur auf Stress in der Arbeit oder ungünstiges Sitzen zurück zu führen. Sondern auf den Schlaf. Der muss nicht unbedingt schlecht sein, also dass man wenig Schlaf bekommen hat weil der Partner schnarcht oder die Nachbarn Nachts zu laut waren. Aber es reicht schon wenn man eine ungünstige Schlafposition einnimmt und sich damit im Schlaf nicht entspannen kann. Der Schlaf ist allerdings sehr wichtig für die Entspannung, auch vom Kopf.
Schlaf kann nicht nur schlecht sein, er kann auch zu wenig sein. Man sagt, dass ein Schlaf im Bereich von 7 – 8 Stunden ideal ist. Sowohl weniger als auch mehr ist nicht mehr ideal und mehr Schlaf kann auch eine Ursache von Kopfschmerzen sein.
Licht- Naja, Licht ist eigentlich nichts schlechtes aber die Augen sind der Eingang zum Gehirn sozusagen und alles was man sieht kommt relativ schlecht gefiltert im Gehirn an. Das heißt, dass zu helles Licht sehr wohl eine Ursache von Kopfschmerzen sein kann. Um das zu verhindern wird empfohlen das Licht im Raum nicht zu grell zu machen und zumindest etwas abzudunkeln. Wenn man sich draußen aufhält ist eine Sonnenbrille immer ratsam. Bei starker Sonneneinstrahlung natürlich auch eine Kappe oder ein Hut um den Kopf besser zu schützen.
Wetter – Auch das Wetter schlägt aufs Gemüt und ist eine wichtige Ursache von Kopfschmerzen, die viele einfach unterschätzen. Dabei reagieren manche Menschen empfindlich und andere weniger empfindlich aufs Wetter. Dagegen tun, kann man allerdings nichts. Außer man ist bereit in andere Gefilde zu ziehen. Aber das sollte nun wirklich die aller letzte Option sein.
Kaumuskeln – Der Kaumuskel ist ein seltsamer Weggefährte. Im Schlaf haben wir kaum Kontrolle darüber und auch wenn wir wach sind ist das nicht immer einfach. Zumindest macht man damit unterbewusst Dinge, die sich negativ aufs Wohlbefinden auswirken können. Damit kann eine Funktionsstörung des Kauapparats eine Ursache von kopfschmerzen sein. Dafür sollten Sie allerdings unbedingt einen Arzt aufsuchen, da dies von einem Laien unmöglich ist zu diagnostizieren.
Die oben genannten Ursachen sind die eigentlichen Auslöser von Kopfschmerzen. Manchmal treffen einfach viele Ursachen zusammen. Oft reicht aber auch schon eine Ursache aus um schlimme Kopfschmerzen zu verursachen.

South Beach Diät

Das Finden einer effektiven Diät scheint wie die Suche nach dem Heiligen Gral zu sein. Immer wieder gibt es neue Möglichkeiten, um Gewicht zu verlieren. Einige der Ideen sind sehr originell, und andere sind einfach gefährlich. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, um Gewicht zu verlieren, die vernünftig und wirklich effektiv sind.

Die South Beach Diät – inzwischen weltweit sehr beliebt – wurde von dem Kardiologen Arthur Agatston und dem Ernährungsberater Marie Almon entwickelt. In gewisser Weise wollte man eine Alternative zu der in den achtziger Jahren, fettarme Ernährung einzuführen. Obwohl es scheint, dass das South Beach Prinzip eine Diät ist, handelt es sich dabei vielmehr um eine Ernährungsform.

3 Phasen der Schlankheitskur

Phase I der South Beach Diät bedeutet, Gewicht zu verlieren. In dieser Zeit werden Sie tatsächlich Ergebnisse sehen. Die Grundlagen für Ihren Speiseplan werden für 14 Tage, Gemüse, mageres Fleisch (Geflügel) und Fisch sein. Außerdem können Sie Eier und fettarmen Käse essen. Unter keinen Umständen essen Sie Kartoffeln, Obst und süße Sachen. Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel afrikanische Mango, können die Verbrennung beschleunigt.

Phase zwei des South Beach Diät beginnt mit der Aufnahme von größeren Mengen an Kohlenhydraten in die Ernährung. Ein sehr wichtiger Punkt. Nach 14 Tagen fühlen Sie möglicherweise eine leichte Müdigkeit, oder einen Mangel an Energie aufgrund der nicht unerheblichen Veränderungen, die Sie zu machen hatten. Nahrungsergänzungsmittel wie Slimette können diese Nebenwirkungen der Diät dank ihrer Zusammensetzung vermeiden.

Aber zurück zur South Beach Diät. Kohlenhydrate sollten in Form von Gemüse, Obst und Vollkornprodukte eingenommen werden. Sie können sich sogar hin und wieder ein Stück bitterer Schokolade leisten. Doch all dies innerhalb der Grenzen des gesunden Menschenverstandes. In dieser Phase werden Sie trotzdem Gewicht verlieren.

Rezepte fürs Leben

Von nun an werden Sie ein neues Leben beginnen. Die dritte Phase der South Beach ist nicht so sehr eine Diät als eine Nahrungsumstellung. Das neue Gewicht werden Sie halten, weil Sie gesund essen. Die beste Nachricht ist, dass die dritte Phase der South Beach Diät nicht so viel Mühe von Ihnen erfordert.

Erstens hat Ihr Körper Zeit, um sich an die neue Ernährungsform zu gewöhnen. Der Stoffwechsel wird reguliert und Sie sind in der Lage, Ihren Gewichtsverlust zu halten. Experten sprechen zudem sehr positiv über die gesundheitlichen Aspekte, insbesondere in der Prävention von Herzerkrankungen.

Die Blutgruppen-Diät als Ernährungsweise

Bei der Blutgruppen-Diät werden ausschließlich Nahrungsmittel konsumiert, die aufgrund der evolutionellen Entwicklung des Menschen für seine jeweilige Blutgruppe gesund sein sollen. Dabei wird in die vier verschiedenen Typen unterteilt, denen jeweils ein anderer Speiseplan zugeordnet wird.

Die Idee der Blutgruppen-Diät

Der amerikanische Naturheilpraktiker D’Adamo hat sein Ernährungskonzept auf der Grundlage entwickelt, dass es für jeden Blutgruppentyp schädliche und günstige Nahrungsmittel gibt. Bei der Diät geht es nicht vorrangig um die Gewichtsreduzierung, sondern vielmehr um eine dauerhafte ausgewogene Ernährung. Ursache für viele Krankheiten sind laut der Theorie die Inhaltstoffe in der Nahrung, die aufgrund der Blutgruppe nicht vertragen werden und daher gemieden werden sollten. Das Konzept der Blutgruppen-Diät beruht auf den Antigenen, die bei jeder Blutgruppe unterschiedlich sind. Die in der Nahrung enthaltenen Proteine sollen sich laut D’Adamo ebenfalls wie Antikörper an die Antigene binden und zu Blutverklumpungen führen.

 

Die vier Blutgruppen und ihre empfohlene Ernährung

Die Blutgruppe O gilt als die älteste ihrer Art und gemäß der Evolution des Menschen sollen Personen mit dieser Blutgruppe vorrangig an fleischliche Nahrung angepasst sein. Aus diesem Grund sollen sie gemäß der Blutgruppen-Diät ihre Ernährung auf Fleisch ausrichten, wobei zusätzlich Gemüse und Obst zu essen sind. Vermieden werden sollten jedoch Hülsenfrüchten und Milch. Menschen mit der Blutgruppe A sollen sich bei der Zusammenstellung ihres Speiseplanes auf vegetarische Nahrung konzentrieren und ebenfalls auf Milchprodukte verzichten. Die Blutgruppe B verträgt sich mit einer gemischten Ernährung, weshalb die Blutgruppen-Diät für diese Personengruppe Milch, Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst empfiehlt. Nicht auf den Teller gehören jedoch Geflügel, Hülsenfrüchte und Getreide, da diese schädlich wirken können. Menschen mit der Blutgruppe AB dürfen Fleisch in Maßen genießen und sollten sich überwiegend auf eine Kombination von Obst und Gemüse konzentrieren.

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